DIE REZEPTION »WESTLICHER« VERFASSUNGSRECHTE IN DER TÜRKEI.

DIE REZEPTION »WESTLICHER« VERFASSUNGSRECHTE IN DER TÜRKEI.

DIE TÜRKISCHE VERFASSUNG VON 1961.

METIN BATKIN

121,58 €
IVA incluido
Disponible en 1 mes
Editorial:
DUNCKER & HUMBLOT
Año de edición:
2021
Materia
Derecho constitucional y político
ISBN:
978-3-428-18212-1
Edición:
1
121,58 €
IVA incluido
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Seit den Reformperioden im Osmanischen Reich und noch starker seit der Grundung der Republik Turkei war die Rezeption von Recht aus dem Westen eine der maageblichen Methoden zur Reform und Entwicklung des turkischen Rechts. Hieran knupft die Arbeit an und geht der Fragestellung nach, welche Normen, Prinzipien und Institutionen aus dem Westen bei der Ausarbeitung der Verfassung von 1961 durch die turkischen Verfassungsgeber ubernommen wurden. Dabei werden sowohl die Grunde und Legitimationen als auch die Grenzen der Rezeption westlicher Verfassungsrechte untersucht. Die Arbeit legt dar, dass die turkischen Verfassungsgeber im Wege einer vergleichenden, selektiven Rezeption eine Verfassung schufen, die eine Komposition aus verschiedenen Verfassungsordnungen darstellte. Zu diesen Verfassungsordnungen gehorten neben der turkischen Vorgangerverfassung von 1924 in erster Linie die italienische Verfassung von 1947/1948 und das deutsche Grundgesetz von 1949. Zudem kam der Allgemeinen Erklarung der Menschenrechte eine Vorbildfunktion zu.

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