VORGABEN DES BEIHILFEVERBOTS FÜR NATIONALE STEUERREGELUNGEN GERICHTET AUF FAMILIENUNTERNEHMEN

VORGABEN DES BEIHILFEVERBOTS FÜR NATIONALE STEUERREGELUNGEN GERICHTET AUF FAMILIENUNTERNEHMEN

HEß, A.

145,00 €
IVA incluido
Disponible en 1 mes
Editorial:
DUNCKER & HUMBLOT
Año de edición:
2026
Materia
Derecho financiero y tributario
ISBN:
978-3-428-19650-0
Edición:
1
145,00 €
IVA incluido
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Mit der vorliegenden Arbeit untersucht der Autor, wie sich das Zusammenspiel von dem unionsrechtlichen Beihilfeverbot und dem nationalen Steuerrecht auf Steuerregelungen auswirkt, die auf Familienunternehmen Bezug nehmen. Es wird als grundlegender Ausgangspunkt aufgezeigt, dass familienunternehmensbezogene Differenzierungen in Steuerregelungen beihilferechtlich zulässig sind, wenn sie sich aus einem zulässigen systemimmanenten Prinzip oder Ziel ergeben. Im Einzelnen stellt der Autor heraus, dass die Ziele, die Wettbewerbsfähigkeit von Familienunternehmen zu stärken sowie Arbeitsplätze zu schützen, es nicht erlauben, familienunternehmensbezogene Differenzierungen in Steuerregelungen beihilferechtlich als zulässig anzuerkennen. Gleichzeitig zeigt die Arbeit die Möglichkeit auf, auf Basis eines dem Normsystem zugrunde liegenden Leistungsfähigkeitsprinzips sachlich gebotene familienunternehmensbezogene Differenzierungen in Steuerregelungen in gewissen Grenzen beihilferechtlich als zulässig anzuerkennen. Ähnliche Möglichkeiten ergeben sich aus einem systemimmanenten Ziel der Missbrauchsvermeidung.

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