DIE STRAFBARKEIT DES ONLINE-GLÜCKSSPIELANBIETERS UND DES HIERBEI EINGESCHALTETEN ZAHLUNGSDIENSTLEISTERS GEM. §§ 284 FF. STGB.

DIE STRAFBARKEIT DES ONLINE-GLÜCKSSPIELANBIETERS UND DES HIERBEI EINGESCHALTETEN ZAHLUNGSDIENSTLEISTERS GEM. §§ 284 FF. STGB.

EINE BEHANDLUNG DER EUROPARECHTLICHEN UND VERFASSUNGSRECHTLICHEN PROBLEMATIK DES TATBESTANDSMERKMALS »OHNE BEHÖRDLICHE ERLAUBNIS« UND DEREN STRAFRECHTLICHE WIRKUNG.

CHRISTOPH BAUERNSCHMITT

148,58 €
IVA incluido
Disponible en 1 mes
Editorial:
DUNCKER & HUMBLOT
Año de edición:
2021
Materia
Derecho penal
ISBN:
978-3-428-18178-0
Edición:
1
148,58 €
IVA incluido
Disponible en 1 mes

Die Diskussion um die strafrechtlichen Aspekte der Veranstaltung von Online-Glückspielen beschäftigt sowohl die Wissenschaft als auch den Gesetzgeber bereits seit einer Reihe von Jahren. In diesen Zusammenhang untersucht die Arbeit zentrale Themen dieser Diskussion und beleuchtet hierbei die verschiedenen Zusammenhänge der Straftatbestände der §§ 284 ff. StGB und die mit diesen verbundenen (Rand-)Fragen. Behandelt werden beispielsweise die Anwendbarkeit deutschen Strafrechts auf Online-Angebote auf ausländischen Servern sowie die strafrechtlichen Konsequenzen einer sowohl europa- als auch verfassungsrechtlich zweifelhaften Regulierungssituation für etwaige Glücksspielanbieter und der hierbei in Anspruch genommenen Dienstleister, wie etwa Zahlungsdienstleister. Hierbei kommt die Arbeit u. a. zu dem Ergebnis, dass aufgrund der momentanen Regulierungssituation eine Strafbarkeit von Online-Glücksspielanbietern und deren Dienstleistern nicht gegeben ist.

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