DER VATIKAN ALS SIGNATAR DER UN-KINDERRECHTE-KONVENTION?

DER VATIKAN ALS SIGNATAR DER UN-KINDERRECHTE-KONVENTION?

IMPLEMENTATION KINDERSCHÜTZENDER NORMEN IM CODEX IURIS CANONICI ANLÄSSLICH DER APOSTOLISCHEN KONSTITUTION PASCITE GREGEM DEI UND DES MOTU PROPRIO VOS ESTIS LUX MUNDI AUF DER BASIS DES WIENER ÜBEREINKO

FRANK CZERNER

90,00 €
IVA incluido
Disponible en 1 mes
Editorial:
DUNCKER & HUMBLOT
Año de edición:
2024
Materia
Derecho canónico y eclesiástico
ISBN:
978-3-428-19299-1
Edición:
1
90,00 €
IVA incluido
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Wer hat die Konvention der Vereinten Nationen zum Schutz von Kindern unterzeichnet - der Vatikan oder der Heilige Stuhl? Welche völkerrechtlichen und kirchenrechtlichen Folgerungen sind aus dieser Antwort abzuleiten? Welche Rolle spielt die Wiener Konvention über die Auslegung und die Einhaltung völkerrechtlicher Verträge für die römisch-katholische Kirche im Hinblick auf den Kinderschutz? Mit der Apostolischen Konstitution PASCITE GREGEM DEI (2021, Czerner, KST 76) und mit dem Motu Proprio VOS ESTIS LUX MUNDI ist ein Paradigmenwechsel zugunsten des Opferschutzes, insbesondere im Kontext des Missbrauchs, erfolgt. Mit diesem Band legt Frank Czerner den zweiten Beitrag zu seinem Forschungs-Freisemester in Rom (Institut der Görres-Gesellschaft am Campo Santo Teutonico) mit völkerrechtlichem Schwerpunkt auf der kanonischen Rezeption des Kinderschutzes vor. Zentrales Ergebnis ist die (auch) völkerrechtliche Verpflichtung des Heiligen Stuhls zum (optimierten) Schutz von Kindern.

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