FUNKTIONELLE ÄQUIVALENTE DER STRAFRECHTLICHEN KONKURRENZLEHRE IM COMMON LAW

FUNKTIONELLE ÄQUIVALENTE DER STRAFRECHTLICHEN KONKURRENZLEHRE IM COMMON LAW

ZUGLEICH EINE ABHANDLUNG ÜBER DIE UNECHTE IDEALKONKURRENZ IM VÖLKERSTRAFRECHT

ANDREAS DÜRR

100,05 €
IVA incluido
Disponible en 10 días
Editorial:
MOHR SIEBECK
Año de edición:
2019
Materia
Derecho penal
ISBN:
978-3-16-156941-8
Edición:
1
100,05 €
IVA incluido
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Im deutschen Strafrecht wird die Zulassigkeit der kumulativen Anklage, Verurteilung und Bestrafung mehrerer Gesetzesverletzungen durch die sog. Konkurrenzlehre geregelt. Eine solche gibt es in Rechtsordnungen des Common Law zwar dem Begriff nach nicht, jedoch in der Sache. Dies zeigt Andreas Durr anhand dreier reprasentativer Rechtsordnungen jenes Rechtskreises (England/Wales, Kanada, USA) eingehend. Er vergleicht die Rechtsordnungen und erarbeitet anschliessend einen Vorschlag zur Neuordnung der Konkurrenz im deutschen Recht, der v.a. auf einer einheitlichen Form der Kumulativbestrafung von Tateinheit und -mehrheit beruht und der Idealkonkurrenz einen anderen Anwendungsbereich als bislang zuweist. Die Erkenntnisse des Rechtsvergleichs nimmt der Autor zum Anlass, die volkerstrafrechtliche Rechtsprechung zur Gesetzeskonkurrenz zu kritisieren und auch insoweit einen alternativen Losungsweg anzubieten.

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